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Autor: Betreff: Wo beginnt die Geschichte Afrikas?

Forum-Neuling




Beiträge: 11
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  am 7. 7. 2012 um 06:56
Wenn man sich die politische Karte Afrikas anschaut, dann sieht man viele gerade Grenzlinien.
Daran erkennt man sofort, dass sind keine natürlich gewachsen Grenzen, die sind irgendwo an einem Schreibtisch entstanden. Afrika – übersetzt Land der Afri, einem Volksstamm um das alte Karthago. Dabei ist Afrika der zweitgrößte Erdteil. Und eigentlich der Ursprung der Menscheit.
Nach dem heutigen Stand der vorgeschichtlichen Forschung muss der Raum, in dem die Ahnen des heutigen Menschen zum systematischen Werkzeuggebrauch übergingen, im südlichen und östlichen Afrika gesucht werden. Hier liegen die wichtigsten Fundstätten für frühmenschliche Überreste und Steinwerkzeuge (Oldoway-Schlucht, Tansania). Altsteinzeitliche Kulturen sind in verschiedenen Teilen Afrikas nachweisbar (zwischen ca. 8000 und 6000 v. Chr.).

 
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Forum-Neuling



Beiträge: 24
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  am 24. 7. 2012 um 05:35
Ein Klimawandel (ca. 2500 v. Chr.) machte das vorher versumpfte Niltal und die südlich der Sahara gelegenen Zonen für Menschen kultivierbar.
Mit der Vereinigung von Ober- und Unterägypten durch einen König, den die Überlieferung Menes nennt (ca. 3200 oder 3000 v. Chr.), beginnt die Geschichte Afrikas im engeren Sinn.
Die sich zur Wüste wandelnde Sahara isolierte den nordafrikanischen Küstensaum am Mittelmeer weitgehend (allerdings nie vollständig) vom übrigen Afrika, während Ägypten und die südlich anschließenden Teile des Niltals stets ein Verbindungsweg zwischen dem europäisch- vorderasiatischen Raum und Innerafrika waren.
Staatliche und gesellschaftliche Merkmale Altägyptens: Gottkönigtum auf der materiellen Basis der Landwirtschaft und der spirituellen Basis einer Natur- und Fruchtbarkeitsreligion.

 
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Forum-Anfänger



Beiträge: 6
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  am 10. 8. 2012 um 12:05
Gottkönigtum auf der materiellen Basis der Landwirtschaft und der spirituellen Basis einer Natur- und Fruchtbarkeitsreligion finden sich bei vielen afrikanischen Völkern.
Ab 745 v. Chr. eroberten die Fürsten von Kusch, dessen Hauptstadt bei Donqola zwischen dem 3. u. 4. Katarakt lag, Ägypten; bedeutendster Herrscher dieser "schwarzen" XXV. Dynastie war Taharka der Große (690-664 v. Chr.).
300 v. Chr. verlegte Kusch seine Hauptstadt nach Meroe zwischen den 5. u. 6. Katarakt.
Hier entwickelte sich für Jahrhunderte ein bedeutendes politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum (Eisenschmelze, alphabetische Schrift), das nach Äthiopien sowie in den mittleren und westlichen Sudan ausstrahlte.
Die Berberstaaten Numidien und Mauretanien mussten sich mit fremder Herrschaft abfinden.
Das phönizische Karthago war von seiner Gründung (Legende: 814 v. Chr.) bis zu seiner Zerstörung durch Rom (146 v. Chr.) Vormacht im heutigen Maghreb.

 
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Forum-Neuling



Beiträge: 24
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  am 16. 9. 2012 um 08:06
Ägypten fiel 525 v. Chr. unter persische Herrschaft (Kambyses), den Persern folgten 332-30 v. Chr. die Makedonier (Alexander der Große bis Kleopatra VII.), ihnen die Römer (Augustus).
Die römische Periode in Nordafrika ist durch Widerstand der Einheimischen gekennzeichnet, die sich vornehmlich des Christentums zum Ausdruck ihrer Eigenständigkeit bedienten.
Nach dem Konzil von Chalcedon (451 n. Chr.) trieb Opposition gegen Rom und Byzanz die Ägyptische (koptische) Kirche in das Lager der Monophysiten.
Auch Äthiopien übernahm das monophysitische Christentum.
Die amtliche Kirche in Nordwestafrika blieb katholisch.
Tertullian, In der westlichen Sahara um 200 n. Chr. sammelten sich nomadische Völker südlich der Römergrenze zu kräftigen Staaten (Garamanten), die die römischen Provinzen bedrohten.

 
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Forum-Neuling



Beiträge: 11
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  am 4. 10. 2012 um 06:56
Die islamischen Araber wurden der mürben römischen Macht in Ägypten und Nordwestafrika leicht Herr: 642 besetzten sie Ägypten, 697 fiel Karthago.
Die bedeutendsten Staaten der Sudanischen Kultur im westlichen und mittleren Sudan waren: Ghana, entstanden um 400, vernichtet durch die islamischen Almoraviden 1077;
Kanem, entstanden spätestens im 9. Jahrhundert, östlich vom Tschadsee, um 1100 islamisiert; Songhai, etwa ebenso alt, im 11. Jahrhundert islamisiert;
die Haussa-Staaten (Kano u. a.) im heutigen Nord-Nigeria, entstanden um die Jahrtausendwende, partiell islamisiert;
und Mali, das von seinem ersten großen Herrscher Sundjata Keita (1235-1255) zur Vormacht im westlichen Sudan erhoben wurde und eine überwiegend islamische Kultur hatte.
Als es um 1450 zerfiel, trat Songhai seine Nachfolge an.

 
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Forum-Anfänger



Beiträge: 5
Registriert: 27. 12. 2012
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  am 27. 12. 2012 um 12:35
Im ostafrikanischen Hinterland konstituierten sich vermutlich erst um 1700 die Reiche der Hima (Bunyoro, Buganda, Ruanda u. a.) im Gebiet der Großen Seen. Im heutigen Simbabwe errichtete um 1440 die Militärkaste der Rozwi ein Reich.
Die Erforschung der afrikanischen Westküste durch Portugiesen begann unter Heinrich dem Seefahrer.
Um die Verbindung nach Indien zu sichern, nahm Portugal Anfang des 16. Jahrhunderts die ostafrikanische Küste in Besitz, fast gleichzeitig mit der Unterwerfung des islamischen Nordafrikas durch die osmanischen Türken.
Portugal rettete Äthiopien unter Kaiser Claudius (1540-1559) vor der Überflutung durch eine neue islamische Eroberungswelle.
An der Westküste verdrängten Holländer, Franzosen u. a. westeuropäische Seefahrer, vor allem aber Engländer, im 16. Jahrhundert die Portugiesen (außer in Angola) und organisierten den Sklavenhandel nach Amerika in großem Stil.
Die Europäer besetzten nur kleine und schwache Küstenforts.
Sie kauften Sklaven von afrikanischen Mittelsmännern, die ihrerseits von mächtigen Militärherrschern des Inneren beliefert wurden.
Bezahlt wurde u. a. mit Feuerwaffen, die den Staaten in Küstennähe einen Vorteil gegen die früher viel stärkeren Reiche der sudanesischen Savanne verschaffte.
Ashanti im heutigen Ghana und Dahomey, beide Reiche um 1700 errichtet, verdankten so ihre Macht dem Sklavenhandel.
Zwischen 1500 und 1880 dürften mindestens 10 Mio. Menschen Afrika zwangsweise über den Atlantik verlassen haben.

 
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Forum-Neuling



Beiträge: 24
Registriert: 24. 7. 2012
Status: Offline

  am 4. 2. 2013 um 13:16
Das islamische Afrika wurde durch den Vorstoß Napoleons I. nach Ägypten 1798 und durch die französische Eroberung von Algier 1830 so stark aufgerüttelt, dass es im 19. Jahrhundert eine große Zahl von politisch-religiösen Reformbewegungen hervorbrachte.
Vorher schon, 1804, hatte der Ful Usman dan Fodio im heutigen Nord-Nigeria den "Heiligen Krieg" (1804-1810) gegen die nachlässigen Moslems in den Haussa-Staaten gepredigt.
In wenigen Jahren schufen er und sein Sohn Mohammed Bello einen in Emirate gegliederten Staat, der erobernd bis in das Yorubaland und nach Nord-Kamerun (Adamaoua) ausgriff.
Im westlichen Sudan gründete Omar Saidu Tall einen weiteren islamischen Reformstaat. I
m 18. Jahrhundert hatten die Herrscher von Oman die portugiesische Macht auf Mosambik zurückgedrängt.

 
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